Stuttgart. „ZusammenLeben gestalten“ lautet das Motto der Ferry Porsche Challenge 2024. Mit insgesamt einer Million Euro unterstützt die Ferry-Porsche-Stiftung im Rahmen des Spendenwettbewerbs 50 Projekte, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Viel-falt und gegenseitige Hilfe stark machen. Teilnehmen können gemeinnützige Organisationen, Social Startups und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen. Alle Infos zum Wettbewerb sind ab sofort online unter www.ferry-porsche-challenge.de zu finden.

„Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist die Grundlage für ein demokratisches, friedvolles Zusammenleben“, sagt Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der
Ferry-Porsche-Stiftung. „Mit der Ferry Porsche Challenge unterstützen wir Projekte, die Begegnungen schaffen, Austausch ermöglichen und Menschen zusammenbrin-gen. Darüber stärken wir das soziale Miteinander in unserer Gesellschaft.“

Der Spendenwettbewerb läuft in mehreren Stufen ab: Die Bewerbungsphase beginnt heute und endet am 12. April 2024. Aus allen eingehenden Bewerbungen trifft die Ferry-Porsche-Stiftung eine Vorauswahl. Die Projekte müssen die Kriterien der Challenge und die zentralen Fördergrundsätze der Stiftung erfüllen. Dazu zählen unter anderem Gemeinnützigkeit, Übertragbarkeit sowie das Einbeziehen der jeweiligen Zielgruppe.

30 Projekte werden für das Finale nominiert. Dort dürfen die Organisationen ihr Konzept digital vorstellen. Über die Platzierungen entscheidet schließlich das Stiftungskuratorium. Die Oberbürgermeister von Stuttgart und Leipzig sowie die Chefredakteure der Medienpartner Stuttgarter Nachrichten, Stuttgarter Zeitung und Leipziger Volks-zeitung sitzen der Jury in beratender Funktion bei.

Insgesamt vergibt die Ferry-Porsche-Stiftung 50 Förderungen, darunter drei erste Plätze mit je 75.000 Euro, sechs zweite Plätze mit je 50.000 Euro und neun dritte Plätze mit je 25.000 Euro. Alle Nominierten haben außerdem die Chance auf zwei mit 50.000 Euro dotierte Sonderpreise. Diese gehen an Projekte, die von der Jury als herausragend bewertet werden. Die übrigen Finalisten erhalten Förderungen in Höhe von jeweils 10.000 Euro. Zudem unterstützt die Stiftung 20 nicht nominierte Projektideen mit Anschubpreisen über je 2.500 Euro.

Ferry-Porsche-Stiftung
Die 2018 gegründete Ferry-Porsche-Stiftung fördert und initiiert gemeinnützige Projekte in den Bereichen Soziales, Umwelt, Bildung und Wissenschaft, Kultur und Sport. Mit ihrem gesellschaftlichen Engagement will die Stiftung vor allem junge Menschen an den Unternehmensstandorten der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG unterstützen. Namensgeber ist Ferry Porsche, der 1948 die Sportwagenmarke Porsche gründete.
Mehr Informationen online unter www.ferry-porsche-stiftung.de und www.ferry-porsche-challenge.de.

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08.04.2024
Ferry Porsche Cleanup-Schulchallenge 2024
Jetzt anmelden: Die dritte Ferry Porsche Cleanup-Challenge startet

Es geht wieder los: Die dritte Ferry Porsche Cleanup-Schulchallenge startet!
Noch immer landet zu viel Müll in Wiesen, Wäldern und Gewässern. Die Ferry-Porsche-Stiftung ruft Schulen in Baden-Württemberg und Sachsen auf, vom 22. April bis 5. Mai 2024 gemeinsam Abfälle aus der Natur zu sammeln.

Teilnehmende Schulen haben auch dieses Jahr wieder die Chance auf ein Bildungsbudget zum Thema Nachhaltigkeit im Wert von bis zu 750 Euro.

Die drei Klassen, die am meisten Müll sammeln, belohnt die Ferry-Porsche-Stiftung mit folgenden Bildungsbudgets:

1. Platz: 750 Euro
2. Platz: 500 Euro
3. Platz: 250 Euro

25.03.2024
Ankommen
Jobeinstieg für geflüchtete Frauen

Stuttgart. Starke Frauen, starke Familien. Gemeinsam mit socialbee haben wir geflüchtete Frauen auf ihrem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt unterstützt. Zwei Projektteilnehmerinnen erzählen von ihren Erfahrungen.

Kseniia T, Projektmanagerin:

Denn Frauen sind mehr als nur Mütter. Frauen sind die Kraft!

Ich möchte einen neuen Anfang in einem neuen Land schaffen. Und die Kontrolle über mein Leben wieder zurückgewinnen. Und was ich hierfür in dem vergangenen halben Jahr, in dem ich an dem „Female Accelerator“ Programm teilgenommen habe, immer wieder gelernt
habe? Es ist nie zu spät, anzufangen! Man muss nur anfangen, sich Prioritäten zu setzen und vor allem als Frau sich selbst an die erste Stelle zu setzen. Sich nicht mehr nur als Mutter sehen.

Denn Frauen sind mehr als nur Mütter. Frauen sind die Kraft! Wie wir uns in dem Programm und den Female Empowerment Sessions gegenseitig unterstützen und helfen, bereichert jede
von uns. Und das möchte ich auch nach außen tragen: Wir müssen wegkommen von dem Druck der Gesellschaft bezüglich unserer Must-Do’s als Frauen. Frauen müssen nicht alles machen. Sondern jede Frau kann anfangen, ihr Leben zu verändern – wann immer sie es möchte. Sie muss nur anfangen, es zu wollen. Und genau dazu möchte ich ermutigen, deshalb nehme ich an der Kampagne teil.

28.02.2024
Fußball für alle
Christian Heintz: "Meine Eintrittskarte zurück ins Leben"

"Ich war schon immer Sportler aus Leidenschaft. Besonders der Fußball hatte es mir angetan. Dann 2010 der Schock. Nach einem schweren Autounfall war mein rechtes Bein versteift. Ich stand vor der Entscheidung: Behalte ich mein versteiftes Bein oder lasse ich mir den Unterschenkel amputieren? Ich entschied mich für die Amputation.

Damit begann für mich ein neuer Lebensabschnitt, in dem ich mich erst einmal orientieren musste. Bereits im Krankenhaus fiel mir ein Flyer für Amputierten-Fußball in die Hand. Meine Eintrittskarte zurück ins Leben.

2012 stand ich zum ersten Mal wieder auf dem Fußballplatz. Ein unglaubliches Gefühl. Meinem Lieblingssport trotz Behinderung wieder nachgehen zu können, war für mich ein wichtiger Schritt Richtung Normalität. Heute, zehn Jahre später, lebe ich als Projektleiter des Modellprojekts „Amputierten-Fußball im Verein“ meinen Traum. Mit Anpfiff ins Leben treibe ich die Entwicklung der Sportart bundesweit voran, damit auch andere Menschen in ähnlichen Situationen den Weg zurück in ein aktives Leben finden können."

Über das Engagement der Ferry-Porsche-Stiftung:
Sport ist für alle da – da sind sich die Ferry-Porsche-Stiftung und der gemeinnützige Verein Anpfiff ins Leben einig. Gemeinsam setzen sie sich seit 2022 für den Ausbau des deutschen Amputierten-Fußballs ein. Neben dem laufenden Liga-Spielbetrieb steht auch der Aufbau neuer Teams und das Bekanntmachen der Sportart im Fokus der Förderung.

15.01.2024
Ferry Porsche Challenge: 1 Million Euro für gesellschaftlichen Zusammenhalt
Spendenwettbewerb fördert Miteinander in Baden-Württemberg und Sachsen

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20.10.2023
Ferry-Porsche-Stiftung würdigt Projekte zur Armutsbekämpfung
100.000 Euro für „Helden des Alltags“ aus Stuttgart und Leipzig

Stuttgart. Gemeinsam gegen Armut: Mit insgesamt 100.000 Euro unterstützt die Ferry-Porsche-Stiftung zehn „Helden des Alltags“ aus Stuttgart und Leipzig. Die gemeinnützigen Organisationen helfen von Armut betroffenen Menschen mit Wohn-, Versorgungs- und Gesundheitsprojekten.

„Als Ferry-Porsche-Stiftung helfen wir Menschen in herausfordernden Lebenslagen. Unsere Helden des Alltags leisten hier täglich wichtige Beiträge, um Armut zu lindern“, sagt Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „Mit Fürsorge, Ansprache und Trost bauen sie Brücken ins Leben. Wir bedanken uns für dieses herausragende Engagement.“

25.09.2023
Mentale Gesundheit: Hilfe-App für Jugendliche in Stuttgart
Ferry-Porsche-Stiftung und Between the Lines digitalisieren Stuttgarter Hilfenetzwerk

Stuttgart. Schnelle Hilfe in schwierigen Lebenslagen: Die App „Between the Lines“ erleichtert Jugendlichen den Zugang zum lokalen Hilfesystem und dient als Informationsplattform rund um das Thema mentale Gesundheit. Jederzeit, kostenlos und anonym. Mit Unterstützung der Ferry-Porsche-Stiftung und dem örtlichen Jugendamt können ab sofort auch junge Menschen in Stuttgart den Service nutzen.

Mehr als die Hälfte der deutschen Jugendlichen fühlen sich seelisch belastet. Dass trotzdem nur wenige professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, liegt oft daran, dass Ansprechpartner und Servicestellen nicht bekannt sind. Für eine langwierige Recherche fehlt die Kraft. An dieser Stelle setzt Between the Lines an. Die App listet lokale Hilfsangebote, Therapeuten und Ansprechpartner auf, an die sich Jugendliche wenden können. Egal ob online, telefonisch oder vor Ort. In sechs Städten ist die App bereits aktiv – von Braunschweig über Düsseldorf bis in den Hochtaunuskreis. Durch die Förderung der Ferry-Porsche-Stiftung wird das Hilfenetzwerk nun auch in Stuttgart digitalisiert.

„Mentale Gesundheit ist eine Grundlage für ein erfüllendes Leben“, sagt Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „Mit unserem Engagement stehen wir jungen Menschen in belastenden Situationen zur Seite und erleichtern den Zugang zu Hilfsangeboten.

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