Der Mensch im Mittelpunkt
Ferry Porsche war ein Unternehmer mit Herz. Zeitlebens hat er sich für Gemeinsinn und gesellschaftlichen Zusammenhalt eingesetzt. Die Ferry-Porsche-Stiftung führt dieses Engagement in seinem Geiste weiter. Wir engagieren uns für Vielfalt, Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Immer mit Blick darauf, was unsere Gesellschaft gerade besonders braucht. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf Kinder und Jugendliche. Sie sind die Zukunft unserer Gesellschaft.
Unsere Förderbereiche
Soziales
Chancengleichheit im Fokus. Wir fördern Ideen, die soziale Barrieren abbauen.
Umwelt
Nachhaltige Impulse für unsere Umwelt sind die Basis für eine lebenswerte Zukunft.
Bildung & Wissenschaft
Junge Menschen für Bildung und Wissenschaft zu begeistern, liegt uns am Herzen.
Kultur
Jeder Mensch hat ein Recht auf kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe – dafür stehen wir.
Sport
Sport tut gut und stärkt den Teamgeist. Deshalb fördern wir Projekte im Breitensport.
Soziales
Chancengleichheit im Fokus. Wir fördern Ideen, die soziale Barrieren abbauen.
Umwelt
Nachhaltige Impulse für unsere Umwelt sind die Basis für eine lebenswerte Zukunft.
Bildung & Wissenschaft
Junge Menschen für Bildung und Wissenschaft zu begeistern, liegt uns am Herzen.
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Jeder Mensch hat ein Recht auf kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe – dafür stehen wir.
Sport
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Über die Ferry-Porsche-Stiftung
786 Projekte
bereits gefördert
22,7 Millionen €
investierte Fördergelder
361 Bewerbungen
zur Ferry Porsche Challenge 2025
News

11.09.2026
30 gemeinnützige Organisationen gestalten würdevolles Leben im Alter

Stuttgart. Begegnungsräume schaffen, digitale Hürden überwinden und ältere Menschen wieder stärker in die Gemeinschaft einbinden: Die ausgezeichneten Projekte der Ferry Porsche Challenge 2026 unter dem Motto „Gemeinsam älter – Gemeinsam stärker“ zeigen, wie vielfältig den Herausforderungen des Älterwerdens begegnet werden kann. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Porsche Museum zeichnete die Ferry-Porsche-Stiftung am Nachmittag 30 gemeinnützige Organisationen für ihre überzeugenden Konzepte aus. Besonders überzeugte die Jury, wie die Projekte Barrieren abbauen und Themen in den Vordergrund rücken, über die bislang zu wenig gesprochen wird. Anfang des Jahres rief die Stiftung Organisationen aus Baden-Württemberg und Sachsen dazu auf, sich mit ihren Projekten zu bewerben. 200 Konzepte konnten eingereicht werden.

„Mit der Ferry Porsche Challenge 2026 rücken wir gezielt Projekte in den Mittelpunkt, die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen stärken“, sagt Florian Laudan, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „Die prämierten Konzepte zeigen eindrucksvoll, wie wirkungsvoll Engagement für ein selbstbestimmtes Leben im Alter ist.“

Die gemeinnützige Hospizium Leipzig GmbH - Hospiz ADVENA erhält für ihr Projekt einen der drei mit jeweils 50.000 Euro dotierten ersten Preise. Auf ihrer barrierefreien Dachterrasse entsteht ein Nutz- und Sinnesgarten als gartentherapeutisches Angebot für schwerkranke Menschen. Natur- und Sinneserfahrungen sollen dabei Wahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Wohlbefinden in der letzten Lebensphase stärken.

Zu den weiteren ersten Preisträgern gehört das Projekt „TischGemeinschaft“ des Regionalverbandes Oberschwaben/Bodensee der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.. Etwa bei der Zubereitung gemeinsamer Mahlzeiten, beim Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte ältere Menschen oder bei der Vermittlung digitaler Fähigkeiten engagieren sich die Seniorinnen und Senioren aktiv. So entsteht in Leutkirch ein Ort der Begegnung, der Zugehörigkeit und sozialen Verbundenheit.

Ebenfalls ausgezeichnet wird der Werk 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V. mit dem Projekt „Senior*innen Kreativ- & Digitalwerkstatt“. Ältere Menschen erhalten hier die Möglichkeit, moderne Technologien wie Lasercutting und 3D-Druck kennenzulernen und praktisch auszuprobieren. So verbindet der Verein Kreativität mit digitaler Bildung.

Sonderpreise für gesellschaftlich besonders relevante Impulse
Für besonderes Engagement zeichnet die Ferry-Porsche-Stiftung zwei weitere Projekte mit Sonderpreisen in Höhe von jeweils 30.000 Euro aus. Einer der Sonderpreise geht an den Verein SelbstBestimmt Leben e.V., der im Oktober 2023 den ersten Demenzchor Leipzigs gegründet hat. Das gemeinsame Singen mit den Angehörigen fördert nicht nur das Wohlbefinden und die gesellschaftliche Teilhabe, sondern unterstützt auch die Motorik und kann biografische Erinnerungen wecken.

Der zweite Sonderpreis geht an die Robert Bosch Gesellschaft für Medizinische Forschung mbH (RBMF). Mit dem Projekt „Sturzklinik 2.0“ hat die RBMF ein Aufstehprogramm entwickelt, das älteren Menschen mit erhöhtem Sturzrisiko mehr Vertrauen in die eigenen Kräfte gibt. So sollen Betroffene befähigt werden, nach einem Sturz eigenständig wieder aufzustehen.

Darüber hinaus vergab die Ferry-Porsche-Stiftung sechs zweite Plätze mit je 25.000 Euro und neun dritte Plätze mit je 10.000 Euro. Weitere zehn Finalisten erhalten Förderungen in Höhe von jeweils 5.000 Euro.

Stuttgart. Begegnungsräume schaffen, digitale Hürden überwinden und ältere Menschen wieder stärker in die Gemeinschaft einbinden: Die ausgezeichneten Projekte der Ferry Porsche Challenge 2026 unter dem Motto „Gemeinsam älter – Gemeinsam stärker“ zeigen, wie vielfältig den Herausforderungen des Älterwerdens begegnet werden kann. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Porsche Museum zeichnete die Ferry-Porsche-Stiftung am Nachmittag 30 gemeinnützige Organisationen für ihre überzeugenden Konzepte aus. Besonders überzeugte die Jury, wie die Projekte Barrieren abbauen und Themen in den Vordergrund rücken, über die bislang zu wenig gesprochen wird. Anfang des Jahres rief die Stiftung Organisationen aus Baden-Württemberg und Sachsen dazu auf, sich mit ihren Projekten zu bewerben. 200 Konzepte konnten eingereicht werden.

„Mit der Ferry Porsche Challenge 2026 rücken wir gezielt Projekte in den Mittelpunkt, die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen stärken“, sagt Florian Laudan, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „Die prämierten Konzepte zeigen eindrucksvoll, wie wirkungsvoll Engagement für ein selbstbestimmtes Leben im Alter ist.“

Die gemeinnützige Hospizium Leipzig GmbH - Hospiz ADVENA erhält für ihr Projekt einen der drei mit jeweils 50.000 Euro dotierten ersten Preise. Auf ihrer barrierefreien Dachterrasse entsteht ein Nutz- und Sinnesgarten als gartentherapeutisches Angebot für schwerkranke Menschen. Natur- und Sinneserfahrungen sollen dabei Wahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Wohlbefinden in der letzten Lebensphase stärken.

Zu den weiteren ersten Preisträgern gehört das Projekt „TischGemeinschaft“ des Regionalverbandes Oberschwaben/Bodensee der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.. Etwa bei der Zubereitung gemeinsamer Mahlzeiten, beim Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte ältere Menschen oder bei der Vermittlung digitaler Fähigkeiten engagieren sich die Seniorinnen und Senioren aktiv. So entsteht in Leutkirch ein Ort der Begegnung, der Zugehörigkeit und sozialen Verbundenheit.

Ebenfalls ausgezeichnet wird der Werk 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V. mit dem Projekt „Senior*innen Kreativ- & Digitalwerkstatt“. Ältere Menschen erhalten hier die Möglichkeit, moderne Technologien wie Lasercutting und 3D-Druck kennenzulernen und praktisch auszuprobieren. So verbindet der Verein Kreativität mit digitaler Bildung.

Sonderpreise für gesellschaftlich besonders relevante Impulse
Für besonderes Engagement zeichnet die Ferry-Porsche-Stiftung zwei weitere Projekte mit Sonderpreisen in Höhe von jeweils 30.000 Euro aus. Einer der Sonderpreise geht an den Verein SelbstBestimmt Leben e.V., der im Oktober 2023 den ersten Demenzchor Leipzigs gegründet hat. Das gemeinsame Singen mit den Angehörigen fördert nicht nur das Wohlbefinden und die gesellschaftliche Teilhabe, sondern unterstützt auch die Motorik und kann biografische Erinnerungen wecken.

Der zweite Sonderpreis geht an die Robert Bosch Gesellschaft für Medizinische Forschung mbH (RBMF). Mit dem Projekt „Sturzklinik 2.0“ hat die RBMF ein Aufstehprogramm entwickelt, das älteren Menschen mit erhöhtem Sturzrisiko mehr Vertrauen in die eigenen Kräfte gibt. So sollen Betroffene befähigt werden, nach einem Sturz eigenständig wieder aufzustehen.

Darüber hinaus vergab die Ferry-Porsche-Stiftung sechs zweite Plätze mit je 25.000 Euro und neun dritte Plätze mit je 10.000 Euro. Weitere zehn Finalisten erhalten Förderungen in Höhe von jeweils 5.000 Euro.

11.09.2026
30 gemeinnützige Organisationen gestalten würdevolles Leben im Alter

Stuttgart. Begegnungsräume schaffen, digitale Hürden überwinden und ältere Menschen wieder stärker in die Gemeinschaft einbinden: Die ausgezeichneten Projekte der Ferry Porsche Challenge 2026 unter dem Motto „Gemeinsam älter – Gemeinsam stärker“ zeigen, wie vielfältig den Herausforderungen des Älterwerdens begegnet werden kann. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Porsche Museum zeichnete die Ferry-Porsche-Stiftung am Nachmittag 30 gemeinnützige Organisationen für ihre überzeugenden Konzepte aus. Besonders überzeugte die Jury, wie die Projekte Barrieren abbauen und Themen in den Vordergrund rücken, über die bislang zu wenig gesprochen wird. Anfang des Jahres rief die Stiftung Organisationen aus Baden-Württemberg und Sachsen dazu auf, sich mit ihren Projekten zu bewerben. 200 Konzepte konnten eingereicht werden.

„Mit der Ferry Porsche Challenge 2026 rücken wir gezielt Projekte in den Mittelpunkt, die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen stärken“, sagt Florian Laudan, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „Die prämierten Konzepte zeigen eindrucksvoll, wie wirkungsvoll Engagement für ein selbstbestimmtes Leben im Alter ist.“

Die gemeinnützige Hospizium Leipzig GmbH - Hospiz ADVENA erhält für ihr Projekt einen der drei mit jeweils 50.000 Euro dotierten ersten Preise. Auf ihrer barrierefreien Dachterrasse entsteht ein Nutz- und Sinnesgarten als gartentherapeutisches Angebot für schwerkranke Menschen. Natur- und Sinneserfahrungen sollen dabei Wahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Wohlbefinden in der letzten Lebensphase stärken.

Zu den weiteren ersten Preisträgern gehört das Projekt „TischGemeinschaft“ des Regionalverbandes Oberschwaben/Bodensee der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.. Etwa bei der Zubereitung gemeinsamer Mahlzeiten, beim Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte ältere Menschen oder bei der Vermittlung digitaler Fähigkeiten engagieren sich die Seniorinnen und Senioren aktiv. So entsteht in Leutkirch ein Ort der Begegnung, der Zugehörigkeit und sozialen Verbundenheit.

Ebenfalls ausgezeichnet wird der Werk 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V. mit dem Projekt „Senior*innen Kreativ- & Digitalwerkstatt“. Ältere Menschen erhalten hier die Möglichkeit, moderne Technologien wie Lasercutting und 3D-Druck kennenzulernen und praktisch auszuprobieren. So verbindet der Verein Kreativität mit digitaler Bildung.

Sonderpreise für gesellschaftlich besonders relevante Impulse
Für besonderes Engagement zeichnet die Ferry-Porsche-Stiftung zwei weitere Projekte mit Sonderpreisen in Höhe von jeweils 30.000 Euro aus. Einer der Sonderpreise geht an den Verein SelbstBestimmt Leben e.V., der im Oktober 2023 den ersten Demenzchor Leipzigs gegründet hat. Das gemeinsame Singen mit den Angehörigen fördert nicht nur das Wohlbefinden und die gesellschaftliche Teilhabe, sondern unterstützt auch die Motorik und kann biografische Erinnerungen wecken.

Der zweite Sonderpreis geht an die Robert Bosch Gesellschaft für Medizinische Forschung mbH (RBMF). Mit dem Projekt „Sturzklinik 2.0“ hat die RBMF ein Aufstehprogramm entwickelt, das älteren Menschen mit erhöhtem Sturzrisiko mehr Vertrauen in die eigenen Kräfte gibt. So sollen Betroffene befähigt werden, nach einem Sturz eigenständig wieder aufzustehen.

Darüber hinaus vergab die Ferry-Porsche-Stiftung sechs zweite Plätze mit je 25.000 Euro und neun dritte Plätze mit je 10.000 Euro. Weitere zehn Finalisten erhalten Förderungen in Höhe von jeweils 5.000 Euro.

Stuttgart. Begegnungsräume schaffen, digitale Hürden überwinden und ältere Menschen wieder stärker in die Gemeinschaft einbinden: Die ausgezeichneten Projekte der Ferry Porsche Challenge 2026 unter dem Motto „Gemeinsam älter – Gemeinsam stärker“ zeigen, wie vielfältig den Herausforderungen des Älterwerdens begegnet werden kann. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Porsche Museum zeichnete die Ferry-Porsche-Stiftung am Nachmittag 30 gemeinnützige Organisationen für ihre überzeugenden Konzepte aus. Besonders überzeugte die Jury, wie die Projekte Barrieren abbauen und Themen in den Vordergrund rücken, über die bislang zu wenig gesprochen wird. Anfang des Jahres rief die Stiftung Organisationen aus Baden-Württemberg und Sachsen dazu auf, sich mit ihren Projekten zu bewerben. 200 Konzepte konnten eingereicht werden.

„Mit der Ferry Porsche Challenge 2026 rücken wir gezielt Projekte in den Mittelpunkt, die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen stärken“, sagt Florian Laudan, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „Die prämierten Konzepte zeigen eindrucksvoll, wie wirkungsvoll Engagement für ein selbstbestimmtes Leben im Alter ist.“

Die gemeinnützige Hospizium Leipzig GmbH - Hospiz ADVENA erhält für ihr Projekt einen der drei mit jeweils 50.000 Euro dotierten ersten Preise. Auf ihrer barrierefreien Dachterrasse entsteht ein Nutz- und Sinnesgarten als gartentherapeutisches Angebot für schwerkranke Menschen. Natur- und Sinneserfahrungen sollen dabei Wahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Wohlbefinden in der letzten Lebensphase stärken.

Zu den weiteren ersten Preisträgern gehört das Projekt „TischGemeinschaft“ des Regionalverbandes Oberschwaben/Bodensee der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.. Etwa bei der Zubereitung gemeinsamer Mahlzeiten, beim Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte ältere Menschen oder bei der Vermittlung digitaler Fähigkeiten engagieren sich die Seniorinnen und Senioren aktiv. So entsteht in Leutkirch ein Ort der Begegnung, der Zugehörigkeit und sozialen Verbundenheit.

Ebenfalls ausgezeichnet wird der Werk 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V. mit dem Projekt „Senior*innen Kreativ- & Digitalwerkstatt“. Ältere Menschen erhalten hier die Möglichkeit, moderne Technologien wie Lasercutting und 3D-Druck kennenzulernen und praktisch auszuprobieren. So verbindet der Verein Kreativität mit digitaler Bildung.

Sonderpreise für gesellschaftlich besonders relevante Impulse
Für besonderes Engagement zeichnet die Ferry-Porsche-Stiftung zwei weitere Projekte mit Sonderpreisen in Höhe von jeweils 30.000 Euro aus. Einer der Sonderpreise geht an den Verein SelbstBestimmt Leben e.V., der im Oktober 2023 den ersten Demenzchor Leipzigs gegründet hat. Das gemeinsame Singen mit den Angehörigen fördert nicht nur das Wohlbefinden und die gesellschaftliche Teilhabe, sondern unterstützt auch die Motorik und kann biografische Erinnerungen wecken.

Der zweite Sonderpreis geht an die Robert Bosch Gesellschaft für Medizinische Forschung mbH (RBMF). Mit dem Projekt „Sturzklinik 2.0“ hat die RBMF ein Aufstehprogramm entwickelt, das älteren Menschen mit erhöhtem Sturzrisiko mehr Vertrauen in die eigenen Kräfte gibt. So sollen Betroffene befähigt werden, nach einem Sturz eigenständig wieder aufzustehen.

Darüber hinaus vergab die Ferry-Porsche-Stiftung sechs zweite Plätze mit je 25.000 Euro und neun dritte Plätze mit je 10.000 Euro. Weitere zehn Finalisten erhalten Förderungen in Höhe von jeweils 5.000 Euro.


29.07.2026
Citizen Science

Am Donauufer wird aus einem Schultag ein Forschungstag: Schülerinnen und Schüler aus Süddeutschland untersuchen als Citizen Scientists die Plastikverschmutzung entlang des Flusses. Ihre Funde liefern wertvolle Daten für die Umweltforschung und helfen zu verstehen, wie Plastik über Flüsse in die Ozeane gelangt.

Vom 1. Mai bis 31. Juli 2025 beteiligten sich 14 Schulen aus Süddeutschland am Citizen-Science-Projekt der Plastic Pirates und untersuchten die Plastikverschmutzung in und entlang der Donau. In der Rolle von Citizen Scientists sammelten Schülerinnen und Schüler Müllproben an Flussufern und Nebenflüssen und dokumentierten ihre Funde nach einer einheitlichen wissenschaftlichen Methodik. Dabei wurden mehrere tausend Müllteile erfasst, darunter ein hoher Anteil an Einwegplastik. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den untersuchten Standorten: Besonders an stark frequentierten Uferabschnitten wurde mehr Müll dokumentiert als an weniger besuchten Bereichen. Das Citizen-Science-Projekt der Plastic Pirates soll maßgeblich dazu beitragen, Forschungslücken zur Plastikverschmutzung zu schließen und Flüsse als wichtige Eintragspfade von Plastik in die Ozeane wissenschaftlich zu untersuchen. Die Initiative startete 2016 in Deutschland und wurde 2022 mit Unterstützung der EU-Kommission auf 13 europäische Länder ausgeweitet.

Am Donauufer wird aus einem Schultag ein Forschungstag: Schülerinnen und Schüler aus Süddeutschland untersuchen als Citizen Scientists die Plastikverschmutzung entlang des Flusses. Ihre Funde liefern wertvolle Daten für die Umweltforschung und helfen zu verstehen, wie Plastik über Flüsse in die Ozeane gelangt.

Vom 1. Mai bis 31. Juli 2025 beteiligten sich 14 Schulen aus Süddeutschland am Citizen-Science-Projekt der Plastic Pirates und untersuchten die Plastikverschmutzung in und entlang der Donau. In der Rolle von Citizen Scientists sammelten Schülerinnen und Schüler Müllproben an Flussufern und Nebenflüssen und dokumentierten ihre Funde nach einer einheitlichen wissenschaftlichen Methodik. Dabei wurden mehrere tausend Müllteile erfasst, darunter ein hoher Anteil an Einwegplastik. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den untersuchten Standorten: Besonders an stark frequentierten Uferabschnitten wurde mehr Müll dokumentiert als an weniger besuchten Bereichen. Das Citizen-Science-Projekt der Plastic Pirates soll maßgeblich dazu beitragen, Forschungslücken zur Plastikverschmutzung zu schließen und Flüsse als wichtige Eintragspfade von Plastik in die Ozeane wissenschaftlich zu untersuchen. Die Initiative startete 2016 in Deutschland und wurde 2022 mit Unterstützung der EU-Kommission auf 13 europäische Länder ausgeweitet.




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Eine halbe Million Euro für würdevolles Leben im Alter
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Förderprozess

Die Ferry-Porsche-Stiftung fördert nachhaltige und gemeinnützige Projekte rund um die Unternehmensstandorten der Porsche AG.
 Es gelten folgende Förderkriterien.

Erster Schritt
Prüfung: Passt mein Projekt zu den Förderkriterien der Ferry-Porsche-Stiftung?
Zweiter Schritt
Förderantrag auf der Webseite ausfüllen und alle benötigten Unterlagen hochladen.
Dritter Schritt
Förderantrag absenden. Wir melden uns, sobald wir Euren Antrag sorgfältig geprüft haben.
Erster Schritt

Prüfung: Passt mein Projekt zu den Förderkriterien der Ferry-Porsche-Stiftung?

Zweiter Schritt

Förderantrag auf der Webseite ausfüllen und alle benötigten Unterlagen hochladen.

Dritter Schritt

Förderantrag absenden. Wir melden uns, sobald wir Euren Antrag sorgfältig geprüft haben.