Der Mensch im Mittelpunkt
Ferry Porsche war ein Unternehmer mit Herz. Zeitlebens hat er sich für Gemeinsinn und gesellschaftlichen Zusammenhalt eingesetzt. Die Ferry-Porsche-Stiftung führt dieses Engagement in seinem Geiste weiter. Wir engagieren uns für Vielfalt, Teilhabe und Chancengleichheit. Immer mit Blick darauf, was unsere Gesellschaft gerade besonders braucht. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf Kinder und Jugendliche. Sie sind die Zukunft unserer Gesellschaft.
Unsere Förderbereiche
Soziales
Chancengleichheit im Fokus. Wir fördern Ideen, die soziale Barrieren abbauen.
Umwelt
Nachhaltige Impulse für unsere Umwelt sind die Basis für eine lebenswerte Zukunft.
Bildung & Wissenschaft
Junge Menschen für Bildung und Wissenschaft zu begeistern, liegt uns am Herzen.
Kultur
Jeder Mensch hat ein Recht auf kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe – dafür stehen wir.
Sport
Sport tut gut und stärkt den Teamgeist. Deshalb fördern wir Projekte im Breitensport.
Soziales
Chancengleichheit im Fokus. Wir fördern Ideen, die soziale Barrieren abbauen.
Umwelt
Nachhaltige Impulse für unsere Umwelt sind die Basis für eine lebenswerte Zukunft.
Bildung & Wissenschaft
Junge Menschen für Bildung und Wissenschaft zu begeistern, liegt uns am Herzen.
Kultur
Jeder Mensch hat ein Recht auf kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe – dafür stehen wir.
Sport
Sport tut gut und stärkt den Teamgeist. Deshalb fördern wir Projekte im Breitensport.
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Über die Ferry-Porsche-Stiftung
536 Projekte
bereits gefördert
16,3 Millionen €
investierte Fördergelder
361 Bewerbungen
zur Ferry Porsche Challenge 2025
News
18.05.2026
Ferry Porsche Challenge 2026: Die Entscheidung rückt näher

Stuttgart. Für mehr Lebensqualität im Alter: 30 gemeinnützige Organisationen aus Baden-Württemberg und Sachsen ziehen in die nächste Runde der Ferry Porsche Challenge 2026 ein. Damit haben sie sich schon jetzt eine Fördersumme von mindestens 5.000 Euro gesichert. Unter dem Motto „Gemeinsam älter – gemeinsam stärker“ vergibt die Ferry-Porsche-Stiftung insgesamt eine halbe Million Euro für Projekte, die älteren Menschen ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen. Erstmals begrenzte die Stiftung die Zahl der Bewerbungen auf 200. Diese Obergrenze war bereits vor dem offiziellen Bewerbungsschluss erreicht.

Eine Übersicht aller Nominierten ist unter www.ferry-porsche-challenge.de zu finden.

„Hinter den eingereichten Projekten steht das klare Ziel, älteren Menschen mehr Lebensqualität, Selbstbestimmung und Gemeinschaft zu ermöglichen. Dieses Engagement macht Mut und zeigt, wie stark unsere Gesellschaft im Miteinander sein kann“, sagt Yvonne A. Engel-Schwarz, Vorstandsmitglied der Ferry-Porsche-Stiftung. „Die 30 Finalisten stellen ihre Konzepte nun digital einem Expertenkreis vor, der im Anschluss die Bewertung vornimmt.“

Gemeinnützige Organisationen aus Baden-Württemberg und Sachsen waren aufgerufen, am Förderwettbewerb teilzunehmen. Ziel der Ferry Porsche Challenge 2026 ist es, die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern, Vereinsamung im Alter entgegenzuwirken und durch digitale Kompetenzen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Dabei stehen insbesondere der Übergang in den Ruhestand, altersgerechte Bildungs- und Aktivitätsangebote sowie der Dialog zwischen den Generationen im Fokus.


19.01.2026
Ferry Porsche Challenge 2026

Stuttgart. Mit dem Motto „Gemeinsam älter – gemeinsam stärker“ fokussiert sich die Ferry Porsche Challenge 2026 erstmals auf Menschen in späteren Lebensphasen. Mit insgesamt einer halben Million Euro fördert die Ferry-Porsche-Stiftung im Rahmen des Spendenwettbewerbs 30 Projekte, die älteren Menschen ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen. Teilnehmen können gemeinnützige Organisationen und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen, die mit ihrer Arbeit Einsamkeit vorbeugen, Aktivität im Alter stärken oder altersgerecht digitale Kompetenzen für Menschen in späteren Lebensphasen vermitteln. Die Anzahl der Bewerbungen ist auf 200 begrenzt. Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb sind ab sofort online unter www.ferry-porsche-challenge.de zu finden.

„Die ältere Generation verfügt über wertvolles Wissen, Erfahrung und Engagement“, sagt Yvonne A. Engel-Schwarz, Vorstandsmitglied der Ferry-Porsche-Stiftung. „Mit der Ferry Porsche Challenge 2026 möchten wir zum ersten Mal praxisorientierte Lösungen fördern, die Lebensqualität im Alter stärken und durch digitale Handlungskompetenzen Türen zu Austausch, Bildung und Selbstständigkeit öffnen.“

Stuttgart. Mit dem Motto „Gemeinsam älter – gemeinsam stärker“ fokussiert sich die Ferry Porsche Challenge 2026 erstmals auf Menschen in späteren Lebensphasen. Mit insgesamt einer halben Million Euro fördert die Ferry-Porsche-Stiftung im Rahmen des Spendenwettbewerbs 30 Projekte, die älteren Menschen ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen. Teilnehmen können gemeinnützige Organisationen und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen, die mit ihrer Arbeit Einsamkeit vorbeugen, Aktivität im Alter stärken oder altersgerecht digitale Kompetenzen für Menschen in späteren Lebensphasen vermitteln. Die Anzahl der Bewerbungen ist auf 200 begrenzt. Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb sind ab sofort online unter www.ferry-porsche-challenge.de zu finden.

„Die ältere Generation verfügt über wertvolles Wissen, Erfahrung und Engagement“, sagt Yvonne A. Engel-Schwarz, Vorstandsmitglied der Ferry-Porsche-Stiftung. „Mit der Ferry Porsche Challenge 2026 möchten wir zum ersten Mal praxisorientierte Lösungen fördern, die Lebensqualität im Alter stärken und durch digitale Handlungskompetenzen Türen zu Austausch, Bildung und Selbstständigkeit öffnen.“

19.01.2026
Ferry Porsche Challenge 2026

Stuttgart. Mit dem Motto „Gemeinsam älter – gemeinsam stärker“ fokussiert sich die Ferry Porsche Challenge 2026 erstmals auf Menschen in späteren Lebensphasen. Mit insgesamt einer halben Million Euro fördert die Ferry-Porsche-Stiftung im Rahmen des Spendenwettbewerbs 30 Projekte, die älteren Menschen ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen. Teilnehmen können gemeinnützige Organisationen und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen, die mit ihrer Arbeit Einsamkeit vorbeugen, Aktivität im Alter stärken oder altersgerecht digitale Kompetenzen für Menschen in späteren Lebensphasen vermitteln. Die Anzahl der Bewerbungen ist auf 200 begrenzt. Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb sind ab sofort online unter www.ferry-porsche-challenge.de zu finden.

„Die ältere Generation verfügt über wertvolles Wissen, Erfahrung und Engagement“, sagt Yvonne A. Engel-Schwarz, Vorstandsmitglied der Ferry-Porsche-Stiftung. „Mit der Ferry Porsche Challenge 2026 möchten wir zum ersten Mal praxisorientierte Lösungen fördern, die Lebensqualität im Alter stärken und durch digitale Handlungskompetenzen Türen zu Austausch, Bildung und Selbstständigkeit öffnen.“

Stuttgart. Mit dem Motto „Gemeinsam älter – gemeinsam stärker“ fokussiert sich die Ferry Porsche Challenge 2026 erstmals auf Menschen in späteren Lebensphasen. Mit insgesamt einer halben Million Euro fördert die Ferry-Porsche-Stiftung im Rahmen des Spendenwettbewerbs 30 Projekte, die älteren Menschen ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen. Teilnehmen können gemeinnützige Organisationen und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen, die mit ihrer Arbeit Einsamkeit vorbeugen, Aktivität im Alter stärken oder altersgerecht digitale Kompetenzen für Menschen in späteren Lebensphasen vermitteln. Die Anzahl der Bewerbungen ist auf 200 begrenzt. Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb sind ab sofort online unter www.ferry-porsche-challenge.de zu finden.

„Die ältere Generation verfügt über wertvolles Wissen, Erfahrung und Engagement“, sagt Yvonne A. Engel-Schwarz, Vorstandsmitglied der Ferry-Porsche-Stiftung. „Mit der Ferry Porsche Challenge 2026 möchten wir zum ersten Mal praxisorientierte Lösungen fördern, die Lebensqualität im Alter stärken und durch digitale Handlungskompetenzen Türen zu Austausch, Bildung und Selbstständigkeit öffnen.“


01.12.2025
socialbee

Wir haben die Gründerin Zarah Bruhn von socialbee getroffen.

Wie kam Dir die Idee zu socialbee?
Während meines Studiums traf ich viele Gründer im Bereich nachhaltige Technologien und fragte mich, wie kann man mit unternehmerischen Mitteln etwas Gesellschaftliches beitragen?
Und dann war die Flüchtlingskrise. Ich hatte in der Uni eine Freundin kennengelernt, die aus Syrien geflohen ist und habe so ihre ganze Familiengeschichte mitbekommen. Das war sehr intensiv. Gemeinsam halfen wir am Wochenende ehrenamtlich, dabei fragte ich mich immer wieder, wie lange kann das Ehrenamt durchhalten?
Durch meine Vorerfahrungen überlegte ich, ein Unternehmen zu gründen und testete verschiedene Ideen, von Helferplattformen bis Freundschaftsnetzwerken. Dabei stellte ich fest, dass Arbeit immer der Schlüssel zur Integration ist. Die geringe Zahl an Geflüchteten in DAX-Unternehmen machte mir klar, dass diese Hilfe benötigen. Viele Unternehmen haben gute Intentionen, aber die Einstellung von Geflüchteten ist oft wahnsinnig komplex. Daher macht es
Sinn, als spezialisierter Dienstleister die Suche, Bürokratie, Betreuung und vieles mehr zu übernehmen. So können Unternehmen effektiver arbeiten und wir sammeln wertvolle Erfahrung und Expertise. Wir helfen Geflüchteten am meisten, indem wir Unternehmen befähigen, sie einzustellen. Gerade durch die Arbeit kommt der soziale Aufstieg. Dieser ermöglicht Integration, schafft Berührungspunkte in der Gesellschaft und den Aufbau eines selbstbestimmten Lebens.

Worauf bist Du bei socialbee besonders stolz?
Wir haben ein wahnsinnig tolles Team, was mit viel Leidenschaft bei der Sache ist. Wir sind ein Impact Unicorn, das heißt, wir können mit unserem Vorhaben der Gesellschaft enorm viel Geld sparen. Das motiviert uns und zeigt, wie mit unternehmerischen Mitteln gesellschaftliche Probleme gelöst werden können. Es ist toll, als First Mover und Pionier in Deutschland ein Teil davon zu sein. Und wir sind neugierig, wie weit wir noch kommen. Und natürlich auch stolz darauf, wie viel wir schon erreicht haben. Stolz ist für mich jedoch immer so ein Begriff, wo man denkt, da kann man sich ausruhen. Von daher bin ich eher immer kritisch, dass wir noch nicht genug geschafft haben.

Wir haben die Gründerin Zarah Bruhn von socialbee getroffen.

Wie kam Dir die Idee zu socialbee?
Während meines Studiums traf ich viele Gründer im Bereich nachhaltige Technologien und fragte mich, wie kann man mit unternehmerischen Mitteln etwas Gesellschaftliches beitragen?
Und dann war die Flüchtlingskrise. Ich hatte in der Uni eine Freundin kennengelernt, die aus Syrien geflohen ist und habe so ihre ganze Familiengeschichte mitbekommen. Das war sehr intensiv. Gemeinsam halfen wir am Wochenende ehrenamtlich, dabei fragte ich mich immer wieder, wie lange kann das Ehrenamt durchhalten?
Durch meine Vorerfahrungen überlegte ich, ein Unternehmen zu gründen und testete verschiedene Ideen, von Helferplattformen bis Freundschaftsnetzwerken. Dabei stellte ich fest, dass Arbeit immer der Schlüssel zur Integration ist. Die geringe Zahl an Geflüchteten in DAX-Unternehmen machte mir klar, dass diese Hilfe benötigen. Viele Unternehmen haben gute Intentionen, aber die Einstellung von Geflüchteten ist oft wahnsinnig komplex. Daher macht es
Sinn, als spezialisierter Dienstleister die Suche, Bürokratie, Betreuung und vieles mehr zu übernehmen. So können Unternehmen effektiver arbeiten und wir sammeln wertvolle Erfahrung und Expertise. Wir helfen Geflüchteten am meisten, indem wir Unternehmen befähigen, sie einzustellen. Gerade durch die Arbeit kommt der soziale Aufstieg. Dieser ermöglicht Integration, schafft Berührungspunkte in der Gesellschaft und den Aufbau eines selbstbestimmten Lebens.

Worauf bist Du bei socialbee besonders stolz?
Wir haben ein wahnsinnig tolles Team, was mit viel Leidenschaft bei der Sache ist. Wir sind ein Impact Unicorn, das heißt, wir können mit unserem Vorhaben der Gesellschaft enorm viel Geld sparen. Das motiviert uns und zeigt, wie mit unternehmerischen Mitteln gesellschaftliche Probleme gelöst werden können. Es ist toll, als First Mover und Pionier in Deutschland ein Teil davon zu sein. Und wir sind neugierig, wie weit wir noch kommen. Und natürlich auch stolz darauf, wie viel wir schon erreicht haben. Stolz ist für mich jedoch immer so ein Begriff, wo man denkt, da kann man sich ausruhen. Von daher bin ich eher immer kritisch, dass wir noch nicht genug geschafft haben.


30.10.2025
Ferry-Porsche-Stiftung würdigt Engagement für Kinder- und Frauenschutz

Stuttgart/ Leipzig. Mit der Aktion „Helden des Alltags“ setzt die Ferry-Porsche-Stiftung ein Zeichen für die Sicherheit und die Teilhabe von Frauen und Kindern. Mit insgesamt 100.000 Euro fördert die Stiftung zehn gemeinnützige Organisationen für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement. Die geförderten Initiativen bieten Beratungsgespräche, Aufklärungs- und Präventionsangebote mit dem Ziel, Gewalt vorzubeugen, Isolation zu durchbrechen und ein besseres gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Seit 2019 honoriert die Ferry-Porsche-Stiftung „Helden des Alltags“ in Stuttgart und Leipzig.

„Die Ferry-Porsche-Stiftung fördert gesellschaftliches Miteinander“, sagt Dr. Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „In diesem Sinne unterstützen wir wieder Helden des Alltags. Mit ihren Organisationen geben sie Betroffenen von Gewalt wichtigen Halt und Zuversicht – insbesondere Kindern und Frauen.“

Das sind die diesjährigen Helden des Alltag aus Stuttgart:

Gemeinsame Kochabende, Selbstverteidigungskurse oder Frauengesundheitsworkshops, die Female Fellows e.V.machen sich besonders für Frauen und Mädchen mit Flucht- und Migrationserfahrung stark. Im Tandem-Projekt begegnen sich Frauen mit und ohne Flucht- oder Migrationshintergrund auf Augenhöhe, unterstützen sich im Alltag, starten eigene Initiativen und geben Empowerment weiter.

Frauen, die sexualisierte Gewalt in der Kindheit oder Jugend erlebt haben, finden bei Wildwasser Stuttgart e.V. ein offenes Ohr. Die Beratungsstelle bietet den Betroffenen und ihrem sozialen Umfeld vertrauliche Beratung und individuelle Begleitung bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen.

Mit ihren Schulworkshops „#couplegoals“ klären Frauen helfen Frauen e.V. präventiv über Gewalt und Beziehungen auf. Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse lernen eigene Bedürfnisse zu kommunizieren, Grenzen zu äußern und Warnsignale einer Gewaltbeziehung frühzeitig zu erkennen. Ziel ist, Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenzen zu stärken.

Wenn Kinder und Jugendliche Gewalt jeglicher Art oder Vernachlässigung erfahren, bietet die Stiftung Kinderschutz-Zentrum Stuttgart eine vertrauliche und sichere Stütze – per Telefon, vor Ort oder digital. Gemeinsam mit den Betroffenen und ihren Bezugspersonen werden Wege zu einem gewaltfreien Zusammenleben entwickelt. Zudem steht das Kinderschutzzentrum Fachkräften beratend zur Seite.

Mit „Nuki der Bär“ hat der Maltester Hilfsdienst e.V. in Stuttgart eine vertrauensvolle Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in seinen (Not-)Unterkünften entwickelt. Die Kinder können dem Bären Briefe schreiben und ihm ihre Sorgen und Ängste mitteilen. Darüber lernen sie, dass ihre Stimme gehört wird. Gemeinsam mit Nuki setzen sie sich spielerisch mit Themen wie Mobbing, Gewaltprävention und Selbstschutz auseinander.

Stuttgart/ Leipzig. Mit der Aktion „Helden des Alltags“ setzt die Ferry-Porsche-Stiftung ein Zeichen für die Sicherheit und die Teilhabe von Frauen und Kindern. Mit insgesamt 100.000 Euro fördert die Stiftung zehn gemeinnützige Organisationen für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement. Die geförderten Initiativen bieten Beratungsgespräche, Aufklärungs- und Präventionsangebote mit dem Ziel, Gewalt vorzubeugen, Isolation zu durchbrechen und ein besseres gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Seit 2019 honoriert die Ferry-Porsche-Stiftung „Helden des Alltags“ in Stuttgart und Leipzig.

„Die Ferry-Porsche-Stiftung fördert gesellschaftliches Miteinander“, sagt Dr. Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „In diesem Sinne unterstützen wir wieder Helden des Alltags. Mit ihren Organisationen geben sie Betroffenen von Gewalt wichtigen Halt und Zuversicht – insbesondere Kindern und Frauen.“

Das sind die diesjährigen Helden des Alltag aus Stuttgart:

Gemeinsame Kochabende, Selbstverteidigungskurse oder Frauengesundheitsworkshops, die Female Fellows e.V.machen sich besonders für Frauen und Mädchen mit Flucht- und Migrationserfahrung stark. Im Tandem-Projekt begegnen sich Frauen mit und ohne Flucht- oder Migrationshintergrund auf Augenhöhe, unterstützen sich im Alltag, starten eigene Initiativen und geben Empowerment weiter.

Frauen, die sexualisierte Gewalt in der Kindheit oder Jugend erlebt haben, finden bei Wildwasser Stuttgart e.V. ein offenes Ohr. Die Beratungsstelle bietet den Betroffenen und ihrem sozialen Umfeld vertrauliche Beratung und individuelle Begleitung bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen.

Mit ihren Schulworkshops „#couplegoals“ klären Frauen helfen Frauen e.V. präventiv über Gewalt und Beziehungen auf. Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse lernen eigene Bedürfnisse zu kommunizieren, Grenzen zu äußern und Warnsignale einer Gewaltbeziehung frühzeitig zu erkennen. Ziel ist, Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenzen zu stärken.

Wenn Kinder und Jugendliche Gewalt jeglicher Art oder Vernachlässigung erfahren, bietet die Stiftung Kinderschutz-Zentrum Stuttgart eine vertrauliche und sichere Stütze – per Telefon, vor Ort oder digital. Gemeinsam mit den Betroffenen und ihren Bezugspersonen werden Wege zu einem gewaltfreien Zusammenleben entwickelt. Zudem steht das Kinderschutzzentrum Fachkräften beratend zur Seite.

Mit „Nuki der Bär“ hat der Maltester Hilfsdienst e.V. in Stuttgart eine vertrauensvolle Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in seinen (Not-)Unterkünften entwickelt. Die Kinder können dem Bären Briefe schreiben und ihm ihre Sorgen und Ängste mitteilen. Darüber lernen sie, dass ihre Stimme gehört wird. Gemeinsam mit Nuki setzen sie sich spielerisch mit Themen wie Mobbing, Gewaltprävention und Selbstschutz auseinander.



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Eine halbe Million Euro für würdevolles Leben im Alter
Eine halbe Million Euro für würdevolles Leben im Alter
Einblicke in unsere Projekte
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Förderprozess

Die Ferry-Porsche-Stiftung fördert nachhaltige und gemeinnützige Projekte rund um die Unternehmensstandorten der Porsche AG.
 Es gelten folgende Förderkriterien.

Erster Schritt
Prüfung: Passt mein Projekt zu den Förderkriterien der Ferry-Porsche-Stiftung?
Zweiter Schritt
Förderantrag auf der Webseite ausfüllen und alle benötigten Unterlagen hochladen.
Dritter Schritt
Förderantrag absenden. Wir melden uns, sobald wir Euren Antrag sorgfältig geprüft haben.
Erster Schritt

Prüfung: Passt mein Projekt zu den Förderkriterien der Ferry-Porsche-Stiftung?

Zweiter Schritt

Förderantrag auf der Webseite ausfüllen und alle benötigten Unterlagen hochladen.

Dritter Schritt

Förderantrag absenden. Wir melden uns, sobald wir Euren Antrag sorgfältig geprüft haben.