Der Mensch im Mittelpunkt
Ferry Porsche war ein Unternehmer mit Herz. Zeitlebens hat er sich für Gemeinsinn und gesellschaftlichen Zusammenhalt eingesetzt. Die Ferry-Porsche-Stiftung führt dieses Engagement in seinem Geiste weiter. Wir engagieren uns für Vielfalt, Teilhabe und Chancengleichheit. Immer mit Blick darauf, was unsere Gesellschaft gerade besonders braucht. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf Kinder und Jugendliche. Sie sind die Zukunft unserer Gesellschaft.
Unsere Förderbereiche
Soziales
Chancengleichheit im Fokus. Wir fördern Ideen, die soziale Barrieren abbauen.
Umwelt
Nachhaltige Impulse für unsere Umwelt sind die Basis für eine lebenswerte Zukunft.
Bildung & Wissenschaft
Junge Menschen für Bildung und Wissenschaft zu begeistern, liegt uns am Herzen.
Kultur
Jeder Mensch hat ein Recht auf kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe – dafür stehen wir.
Sport
Sport tut gut und stärkt den Teamgeist. Deshalb fördern wir Projekte im Breitensport.
Soziales
Chancengleichheit im Fokus. Wir fördern Ideen, die soziale Barrieren abbauen.
Umwelt
Nachhaltige Impulse für unsere Umwelt sind die Basis für eine lebenswerte Zukunft.
Bildung & Wissenschaft
Junge Menschen für Bildung und Wissenschaft zu begeistern, liegt uns am Herzen.
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Über die Ferry-Porsche-Stiftung
397 Projekte
bereits gefördert
12,5 Millionen €
investierte Fördergelder
326 Bewerbungen
zur Ferry Porsche Challenge
News


25.09.2023
Mentale Gesundheit: Hilfe-App für Jugendliche in Stuttgart

Stuttgart. Schnelle Hilfe in schwierigen Lebenslagen: Die App „Between the Lines“ erleichtert Jugendlichen den Zugang zum lokalen Hilfesystem und dient als Informationsplattform rund um das Thema mentale Gesundheit. Jederzeit, kostenlos und anonym. Mit Unterstützung der Ferry-Porsche-Stiftung und dem örtlichen Jugendamt können ab sofort auch junge Menschen in Stuttgart den Service nutzen.

Mehr als die Hälfte der deutschen Jugendlichen fühlen sich seelisch belastet. Dass trotzdem nur wenige professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, liegt oft daran, dass Ansprechpartner und Servicestellen nicht bekannt sind. Für eine langwierige Recherche fehlt die Kraft. An dieser Stelle setzt Between the Lines an. Die App listet lokale Hilfsangebote, Therapeuten und Ansprechpartner auf, an die sich Jugendliche wenden können. Egal ob online, telefonisch oder vor Ort. In sechs Städten ist die App bereits aktiv – von Braunschweig über Düsseldorf bis in den Hochtaunuskreis. Durch die Förderung der Ferry-Porsche-Stiftung wird das Hilfenetzwerk nun auch in Stuttgart digitalisiert.

„Mentale Gesundheit ist eine Grundlage für ein erfüllendes Leben“, sagt Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „Mit unserem Engagement stehen wir jungen Menschen in belastenden Situationen zur Seite und erleichtern den Zugang zu Hilfsangeboten.

Stuttgart. Schnelle Hilfe in schwierigen Lebenslagen: Die App „Between the Lines“ erleichtert Jugendlichen den Zugang zum lokalen Hilfesystem und dient als Informationsplattform rund um das Thema mentale Gesundheit. Jederzeit, kostenlos und anonym. Mit Unterstützung der Ferry-Porsche-Stiftung und dem örtlichen Jugendamt können ab sofort auch junge Menschen in Stuttgart den Service nutzen.

Mehr als die Hälfte der deutschen Jugendlichen fühlen sich seelisch belastet. Dass trotzdem nur wenige professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, liegt oft daran, dass Ansprechpartner und Servicestellen nicht bekannt sind. Für eine langwierige Recherche fehlt die Kraft. An dieser Stelle setzt Between the Lines an. Die App listet lokale Hilfsangebote, Therapeuten und Ansprechpartner auf, an die sich Jugendliche wenden können. Egal ob online, telefonisch oder vor Ort. In sechs Städten ist die App bereits aktiv – von Braunschweig über Düsseldorf bis in den Hochtaunuskreis. Durch die Förderung der Ferry-Porsche-Stiftung wird das Hilfenetzwerk nun auch in Stuttgart digitalisiert.

„Mentale Gesundheit ist eine Grundlage für ein erfüllendes Leben“, sagt Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „Mit unserem Engagement stehen wir jungen Menschen in belastenden Situationen zur Seite und erleichtern den Zugang zu Hilfsangeboten.


14.09.2023
Umweltschutz weltweit: Weniger Müll in Thailands Flüssen

Bangkok. Die Ferry-Porsche-Stiftung, die Audi Stiftung für Umwelt und das Green Start-up everwave haben sich zum Ziel gesetzt, den Fluss Chao Phraya in Bangkok von Abfall zu befreien. Ein smartes Müllsammelboot holt seit Mai jeden Monat 20 bis 30 Tonnen Unrat aus dem Fluss. Über die Zusammenarbeit mit der lokalen TerraCycle Global Foundation wollen die Projektpartner mittelfristig eine stabile Infrastruktur zur Müllverarbeitung rund um die thailändische Hauptstadt Bangkok aufbauen.

Mithilfe von Drohnen, Kameras und Künstlicher Intelligenz spürt das CollectiX Müllsammelboot von everwave Müllteppiche auf, sammelt sie ein und befördert den Abfall an Land. Dort sortieren Mitarbeiter von TerraCycle Global Foundation, einer lokalen Nichtregierungsorganisation (NGO), den Müll und verarbeiten ihn weiter.

Nachhaltige Infrastrukturen im Aufbau
„Unsere Weltmeere sind ein ökologisches Wunder. Sie gehören zu unseren wichtigsten Lebensgrundlagen“, sagt Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „Deshalb müssen wir sie langfristig schützen und dafür braucht es strategische, grenzüberschreitende Projekte. Für saubere Gewässer und eine lebenswerte Zukunft.“

Dabei ist die Kooperation mit lokalen Institutionen besonders wichtig. „Ein Großteil des Plastiks im Chao Phraya stammt von den offenen Mülldeponien in der Region“, erklärt Clemens Feigl, CEO von everwave. „Es reicht deshalb nicht, den Müll aus dem Fluss zu fischen. Wir müssen an die Ursachen ran. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit der TerraCycle Global Foundation so wichtig. Wir fördern Anlagen zum Sortieren und Verwerten – und wollen langfristig auch Sammelstellen und Container etablieren.“ Mit einer Laufzeit von fünf Monaten dient die Kooperationen als Anschub eines langfristigen Cleanup-Vorhabens von everwave in Bangkok.

Flüsse sind „Plastik-Autobahnen“

Bereits zum zweiten Mal engagiert sich die Ferry-Porsche-Stiftung mit der Audi Stiftung für Umwelt und everwave gegen Müll in Flüssen. Der Chao Phraya mündet 35 Kilometer westlich von Bangkok in den Golf von Thailand und transportiert Jahr für Jahr rund 385 Tonnen Abfall in den Ozean. Die Projektpartner wollen mit ihrer Initiative darauf aufmerksam machen, dass Flüsse als „Plastik.-Autobahnen“ fungieren: Achtlos weggeworfener Müll wird ins Wasser geweht und gelangt so ins offene Meer.

Begleitet wird die Aktion daher von Maßnahmen zur Umweltbildung. So hat die Ferry-Porsche-Stiftung im Frühjahr Schulen, Vereine und gemeinnützige Organisationen aus Baden-Württemberg und Sachsen zu einer Aufräumaktion vor der eigenen Haustür aufgerufen. 21 Schulklassen und elf gemeinnützige Organisationen haben mitangepackt und gemeinsam mehr als eine Tonne Abfall aus der Umwelt gesammelt.

Bangkok. Die Ferry-Porsche-Stiftung, die Audi Stiftung für Umwelt und das Green Start-up everwave haben sich zum Ziel gesetzt, den Fluss Chao Phraya in Bangkok von Abfall zu befreien. Ein smartes Müllsammelboot holt seit Mai jeden Monat 20 bis 30 Tonnen Unrat aus dem Fluss. Über die Zusammenarbeit mit der lokalen TerraCycle Global Foundation wollen die Projektpartner mittelfristig eine stabile Infrastruktur zur Müllverarbeitung rund um die thailändische Hauptstadt Bangkok aufbauen.

Mithilfe von Drohnen, Kameras und Künstlicher Intelligenz spürt das CollectiX Müllsammelboot von everwave Müllteppiche auf, sammelt sie ein und befördert den Abfall an Land. Dort sortieren Mitarbeiter von TerraCycle Global Foundation, einer lokalen Nichtregierungsorganisation (NGO), den Müll und verarbeiten ihn weiter.

Nachhaltige Infrastrukturen im Aufbau
„Unsere Weltmeere sind ein ökologisches Wunder. Sie gehören zu unseren wichtigsten Lebensgrundlagen“, sagt Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „Deshalb müssen wir sie langfristig schützen und dafür braucht es strategische, grenzüberschreitende Projekte. Für saubere Gewässer und eine lebenswerte Zukunft.“

Dabei ist die Kooperation mit lokalen Institutionen besonders wichtig. „Ein Großteil des Plastiks im Chao Phraya stammt von den offenen Mülldeponien in der Region“, erklärt Clemens Feigl, CEO von everwave. „Es reicht deshalb nicht, den Müll aus dem Fluss zu fischen. Wir müssen an die Ursachen ran. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit der TerraCycle Global Foundation so wichtig. Wir fördern Anlagen zum Sortieren und Verwerten – und wollen langfristig auch Sammelstellen und Container etablieren.“ Mit einer Laufzeit von fünf Monaten dient die Kooperationen als Anschub eines langfristigen Cleanup-Vorhabens von everwave in Bangkok.

Flüsse sind „Plastik-Autobahnen“

Bereits zum zweiten Mal engagiert sich die Ferry-Porsche-Stiftung mit der Audi Stiftung für Umwelt und everwave gegen Müll in Flüssen. Der Chao Phraya mündet 35 Kilometer westlich von Bangkok in den Golf von Thailand und transportiert Jahr für Jahr rund 385 Tonnen Abfall in den Ozean. Die Projektpartner wollen mit ihrer Initiative darauf aufmerksam machen, dass Flüsse als „Plastik.-Autobahnen“ fungieren: Achtlos weggeworfener Müll wird ins Wasser geweht und gelangt so ins offene Meer.

Begleitet wird die Aktion daher von Maßnahmen zur Umweltbildung. So hat die Ferry-Porsche-Stiftung im Frühjahr Schulen, Vereine und gemeinnützige Organisationen aus Baden-Württemberg und Sachsen zu einer Aufräumaktion vor der eigenen Haustür aufgerufen. 21 Schulklassen und elf gemeinnützige Organisationen haben mitangepackt und gemeinsam mehr als eine Tonne Abfall aus der Umwelt gesammelt.



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Erster Schritt
Prüfung: Passt mein Projekt zu den Förderkriterien der Ferry-Porsche-Stiftung?
Zweiter Schritt
Förderantrag auf der Webseite ausfüllen und alle benötigten Unterlagen hochladen.
Dritter Schritt
Förderantrag absenden. Wir melden uns, sobald wir Euren Antrag sorgfältig geprüft haben.
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