Der Mensch im Mittelpunkt
Ferry Porsche war ein Unternehmer mit Herz. Zeitlebens hat er sich für Gemeinsinn und gesellschaftlichen Zusammenhalt eingesetzt. Die Ferry-Porsche-Stiftung führt dieses Engagement in seinem Geiste weiter. Wir engagieren uns für Vielfalt, Teilhabe und Chancengleichheit. Immer mit Blick darauf, was unsere Gesellschaft gerade besonders braucht. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf Kinder und Jugendliche. Sie sind die Zukunft unserer Gesellschaft.
Unsere Förderbereiche
Soziales
Chancengleichheit im Fokus. Wir fördern Ideen, die soziale Barrieren abbauen.
Umwelt
Nachhaltige Impulse für unsere Umwelt sind die Basis für eine lebenswerte Zukunft.
Bildung & Wissenschaft
Junge Menschen für Bildung und Wissenschaft zu begeistern, liegt uns am Herzen.
Kultur
Jeder Mensch hat ein Recht auf kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe – dafür stehen wir.
Sport
Sport tut gut und stärkt den Teamgeist. Deshalb fördern wir Projekte im Breitensport.
Soziales
Chancengleichheit im Fokus. Wir fördern Ideen, die soziale Barrieren abbauen.
Umwelt
Nachhaltige Impulse für unsere Umwelt sind die Basis für eine lebenswerte Zukunft.
Bildung & Wissenschaft
Junge Menschen für Bildung und Wissenschaft zu begeistern, liegt uns am Herzen.
Kultur
Jeder Mensch hat ein Recht auf kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe – dafür stehen wir.
Sport
Sport tut gut und stärkt den Teamgeist. Deshalb fördern wir Projekte im Breitensport.
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Über die Ferry-Porsche-Stiftung
536 Projekte
bereits gefördert
16,3 Millionen €
investierte Fördergelder
361 Bewerbungen
zur Ferry Porsche Challenge 2025
News

01.12.2025
socialbee

Wir haben die Gründerin Zarah Bruhn von socialbee getroffen.

Wie kam Dir die Idee zu socialbee?
Während meines Studiums traf ich viele Gründer im Bereich nachhaltige Technologien und fragte mich, wie kann man mit unternehmerischen Mitteln etwas Gesellschaftliches beitragen?
Und dann war die Flüchtlingskrise. Ich hatte in der Uni eine Freundin kennengelernt, die aus Syrien geflohen ist und habe so ihre ganze Familiengeschichte mitbekommen. Das war sehr intensiv. Gemeinsam halfen wir am Wochenende ehrenamtlich, dabei fragte ich mich immer wieder, wie lange kann das Ehrenamt durchhalten?
Durch meine Vorerfahrungen überlegte ich, ein Unternehmen zu gründen und testete verschiedene Ideen, von Helferplattformen bis Freundschaftsnetzwerken. Dabei stellte ich fest, dass Arbeit immer der Schlüssel zur Integration ist. Die geringe Zahl an Geflüchteten in DAX-Unternehmen machte mir klar, dass diese Hilfe benötigen. Viele Unternehmen haben gute Intentionen, aber die Einstellung von Geflüchteten ist oft wahnsinnig komplex. Daher macht es
Sinn, als spezialisierter Dienstleister die Suche, Bürokratie, Betreuung und vieles mehr zu übernehmen. So können Unternehmen effektiver arbeiten und wir sammeln wertvolle Erfahrung und Expertise. Wir helfen Geflüchteten am meisten, indem wir Unternehmen befähigen, sie einzustellen. Gerade durch die Arbeit kommt der soziale Aufstieg. Dieser ermöglicht Integration, schafft Berührungspunkte in der Gesellschaft und den Aufbau eines selbstbestimmten Lebens.

Worauf bist Du bei socialbee besonders stolz?
Wir haben ein wahnsinnig tolles Team, was mit viel Leidenschaft bei der Sache ist. Wir sind ein Impact Unicorn, das heißt, wir können mit unserem Vorhaben der Gesellschaft enorm viel Geld sparen. Das motiviert uns und zeigt, wie mit unternehmerischen Mitteln gesellschaftliche Probleme gelöst werden können. Es ist toll, als First Mover und Pionier in Deutschland ein Teil davon zu sein. Und wir sind neugierig, wie weit wir noch kommen. Und natürlich auch stolz darauf, wie viel wir schon erreicht haben. Stolz ist für mich jedoch immer so ein Begriff, wo man denkt, da kann man sich ausruhen. Von daher bin ich eher immer kritisch, dass wir noch nicht genug geschafft haben.

Wir haben die Gründerin Zarah Bruhn von socialbee getroffen.

Wie kam Dir die Idee zu socialbee?
Während meines Studiums traf ich viele Gründer im Bereich nachhaltige Technologien und fragte mich, wie kann man mit unternehmerischen Mitteln etwas Gesellschaftliches beitragen?
Und dann war die Flüchtlingskrise. Ich hatte in der Uni eine Freundin kennengelernt, die aus Syrien geflohen ist und habe so ihre ganze Familiengeschichte mitbekommen. Das war sehr intensiv. Gemeinsam halfen wir am Wochenende ehrenamtlich, dabei fragte ich mich immer wieder, wie lange kann das Ehrenamt durchhalten?
Durch meine Vorerfahrungen überlegte ich, ein Unternehmen zu gründen und testete verschiedene Ideen, von Helferplattformen bis Freundschaftsnetzwerken. Dabei stellte ich fest, dass Arbeit immer der Schlüssel zur Integration ist. Die geringe Zahl an Geflüchteten in DAX-Unternehmen machte mir klar, dass diese Hilfe benötigen. Viele Unternehmen haben gute Intentionen, aber die Einstellung von Geflüchteten ist oft wahnsinnig komplex. Daher macht es
Sinn, als spezialisierter Dienstleister die Suche, Bürokratie, Betreuung und vieles mehr zu übernehmen. So können Unternehmen effektiver arbeiten und wir sammeln wertvolle Erfahrung und Expertise. Wir helfen Geflüchteten am meisten, indem wir Unternehmen befähigen, sie einzustellen. Gerade durch die Arbeit kommt der soziale Aufstieg. Dieser ermöglicht Integration, schafft Berührungspunkte in der Gesellschaft und den Aufbau eines selbstbestimmten Lebens.

Worauf bist Du bei socialbee besonders stolz?
Wir haben ein wahnsinnig tolles Team, was mit viel Leidenschaft bei der Sache ist. Wir sind ein Impact Unicorn, das heißt, wir können mit unserem Vorhaben der Gesellschaft enorm viel Geld sparen. Das motiviert uns und zeigt, wie mit unternehmerischen Mitteln gesellschaftliche Probleme gelöst werden können. Es ist toll, als First Mover und Pionier in Deutschland ein Teil davon zu sein. Und wir sind neugierig, wie weit wir noch kommen. Und natürlich auch stolz darauf, wie viel wir schon erreicht haben. Stolz ist für mich jedoch immer so ein Begriff, wo man denkt, da kann man sich ausruhen. Von daher bin ich eher immer kritisch, dass wir noch nicht genug geschafft haben.

01.12.2025
socialbee

Wir haben die Gründerin Zarah Bruhn von socialbee getroffen.

Wie kam Dir die Idee zu socialbee?
Während meines Studiums traf ich viele Gründer im Bereich nachhaltige Technologien und fragte mich, wie kann man mit unternehmerischen Mitteln etwas Gesellschaftliches beitragen?
Und dann war die Flüchtlingskrise. Ich hatte in der Uni eine Freundin kennengelernt, die aus Syrien geflohen ist und habe so ihre ganze Familiengeschichte mitbekommen. Das war sehr intensiv. Gemeinsam halfen wir am Wochenende ehrenamtlich, dabei fragte ich mich immer wieder, wie lange kann das Ehrenamt durchhalten?
Durch meine Vorerfahrungen überlegte ich, ein Unternehmen zu gründen und testete verschiedene Ideen, von Helferplattformen bis Freundschaftsnetzwerken. Dabei stellte ich fest, dass Arbeit immer der Schlüssel zur Integration ist. Die geringe Zahl an Geflüchteten in DAX-Unternehmen machte mir klar, dass diese Hilfe benötigen. Viele Unternehmen haben gute Intentionen, aber die Einstellung von Geflüchteten ist oft wahnsinnig komplex. Daher macht es
Sinn, als spezialisierter Dienstleister die Suche, Bürokratie, Betreuung und vieles mehr zu übernehmen. So können Unternehmen effektiver arbeiten und wir sammeln wertvolle Erfahrung und Expertise. Wir helfen Geflüchteten am meisten, indem wir Unternehmen befähigen, sie einzustellen. Gerade durch die Arbeit kommt der soziale Aufstieg. Dieser ermöglicht Integration, schafft Berührungspunkte in der Gesellschaft und den Aufbau eines selbstbestimmten Lebens.

Worauf bist Du bei socialbee besonders stolz?
Wir haben ein wahnsinnig tolles Team, was mit viel Leidenschaft bei der Sache ist. Wir sind ein Impact Unicorn, das heißt, wir können mit unserem Vorhaben der Gesellschaft enorm viel Geld sparen. Das motiviert uns und zeigt, wie mit unternehmerischen Mitteln gesellschaftliche Probleme gelöst werden können. Es ist toll, als First Mover und Pionier in Deutschland ein Teil davon zu sein. Und wir sind neugierig, wie weit wir noch kommen. Und natürlich auch stolz darauf, wie viel wir schon erreicht haben. Stolz ist für mich jedoch immer so ein Begriff, wo man denkt, da kann man sich ausruhen. Von daher bin ich eher immer kritisch, dass wir noch nicht genug geschafft haben.

Wir haben die Gründerin Zarah Bruhn von socialbee getroffen.

Wie kam Dir die Idee zu socialbee?
Während meines Studiums traf ich viele Gründer im Bereich nachhaltige Technologien und fragte mich, wie kann man mit unternehmerischen Mitteln etwas Gesellschaftliches beitragen?
Und dann war die Flüchtlingskrise. Ich hatte in der Uni eine Freundin kennengelernt, die aus Syrien geflohen ist und habe so ihre ganze Familiengeschichte mitbekommen. Das war sehr intensiv. Gemeinsam halfen wir am Wochenende ehrenamtlich, dabei fragte ich mich immer wieder, wie lange kann das Ehrenamt durchhalten?
Durch meine Vorerfahrungen überlegte ich, ein Unternehmen zu gründen und testete verschiedene Ideen, von Helferplattformen bis Freundschaftsnetzwerken. Dabei stellte ich fest, dass Arbeit immer der Schlüssel zur Integration ist. Die geringe Zahl an Geflüchteten in DAX-Unternehmen machte mir klar, dass diese Hilfe benötigen. Viele Unternehmen haben gute Intentionen, aber die Einstellung von Geflüchteten ist oft wahnsinnig komplex. Daher macht es
Sinn, als spezialisierter Dienstleister die Suche, Bürokratie, Betreuung und vieles mehr zu übernehmen. So können Unternehmen effektiver arbeiten und wir sammeln wertvolle Erfahrung und Expertise. Wir helfen Geflüchteten am meisten, indem wir Unternehmen befähigen, sie einzustellen. Gerade durch die Arbeit kommt der soziale Aufstieg. Dieser ermöglicht Integration, schafft Berührungspunkte in der Gesellschaft und den Aufbau eines selbstbestimmten Lebens.

Worauf bist Du bei socialbee besonders stolz?
Wir haben ein wahnsinnig tolles Team, was mit viel Leidenschaft bei der Sache ist. Wir sind ein Impact Unicorn, das heißt, wir können mit unserem Vorhaben der Gesellschaft enorm viel Geld sparen. Das motiviert uns und zeigt, wie mit unternehmerischen Mitteln gesellschaftliche Probleme gelöst werden können. Es ist toll, als First Mover und Pionier in Deutschland ein Teil davon zu sein. Und wir sind neugierig, wie weit wir noch kommen. Und natürlich auch stolz darauf, wie viel wir schon erreicht haben. Stolz ist für mich jedoch immer so ein Begriff, wo man denkt, da kann man sich ausruhen. Von daher bin ich eher immer kritisch, dass wir noch nicht genug geschafft haben.


30.10.2025
Ferry-Porsche-Stiftung würdigt Engagement für Kinder- und Frauenschutz

Stuttgart/ Leipzig. Mit der Aktion „Helden des Alltags“ setzt die Ferry-Porsche-Stiftung ein Zeichen für die Sicherheit und die Teilhabe von Frauen und Kindern. Mit insgesamt 100.000 Euro fördert die Stiftung zehn gemeinnützige Organisationen für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement. Die geförderten Initiativen bieten Beratungsgespräche, Aufklärungs- und Präventionsangebote mit dem Ziel, Gewalt vorzubeugen, Isolation zu durchbrechen und ein besseres gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Seit 2019 honoriert die Ferry-Porsche-Stiftung „Helden des Alltags“ in Stuttgart und Leipzig.

„Die Ferry-Porsche-Stiftung fördert gesellschaftliches Miteinander“, sagt Dr. Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „In diesem Sinne unterstützen wir wieder Helden des Alltags. Mit ihren Organisationen geben sie Betroffenen von Gewalt wichtigen Halt und Zuversicht – insbesondere Kindern und Frauen.“

Das sind die diesjährigen Helden des Alltag aus Stuttgart:

Gemeinsame Kochabende, Selbstverteidigungskurse oder Frauengesundheitsworkshops, die Female Fellows e.V.machen sich besonders für Frauen und Mädchen mit Flucht- und Migrationserfahrung stark. Im Tandem-Projekt begegnen sich Frauen mit und ohne Flucht- oder Migrationshintergrund auf Augenhöhe, unterstützen sich im Alltag, starten eigene Initiativen und geben Empowerment weiter.

Frauen, die sexualisierte Gewalt in der Kindheit oder Jugend erlebt haben, finden bei Wildwasser Stuttgart e.V. ein offenes Ohr. Die Beratungsstelle bietet den Betroffenen und ihrem sozialen Umfeld vertrauliche Beratung und individuelle Begleitung bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen.

Mit ihren Schulworkshops „#couplegoals“ klären Frauen helfen Frauen e.V. präventiv über Gewalt und Beziehungen auf. Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse lernen eigene Bedürfnisse zu kommunizieren, Grenzen zu äußern und Warnsignale einer Gewaltbeziehung frühzeitig zu erkennen. Ziel ist, Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenzen zu stärken.

Wenn Kinder und Jugendliche Gewalt jeglicher Art oder Vernachlässigung erfahren, bietet die Stiftung Kinderschutz-Zentrum Stuttgart eine vertrauliche und sichere Stütze – per Telefon, vor Ort oder digital. Gemeinsam mit den Betroffenen und ihren Bezugspersonen werden Wege zu einem gewaltfreien Zusammenleben entwickelt. Zudem steht das Kinderschutzzentrum Fachkräften beratend zur Seite.

Mit „Nuki der Bär“ hat der Maltester Hilfsdienst e.V. in Stuttgart eine vertrauensvolle Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in seinen (Not-)Unterkünften entwickelt. Die Kinder können dem Bären Briefe schreiben und ihm ihre Sorgen und Ängste mitteilen. Darüber lernen sie, dass ihre Stimme gehört wird. Gemeinsam mit Nuki setzen sie sich spielerisch mit Themen wie Mobbing, Gewaltprävention und Selbstschutz auseinander.

Stuttgart/ Leipzig. Mit der Aktion „Helden des Alltags“ setzt die Ferry-Porsche-Stiftung ein Zeichen für die Sicherheit und die Teilhabe von Frauen und Kindern. Mit insgesamt 100.000 Euro fördert die Stiftung zehn gemeinnützige Organisationen für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement. Die geförderten Initiativen bieten Beratungsgespräche, Aufklärungs- und Präventionsangebote mit dem Ziel, Gewalt vorzubeugen, Isolation zu durchbrechen und ein besseres gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Seit 2019 honoriert die Ferry-Porsche-Stiftung „Helden des Alltags“ in Stuttgart und Leipzig.

„Die Ferry-Porsche-Stiftung fördert gesellschaftliches Miteinander“, sagt Dr. Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung. „In diesem Sinne unterstützen wir wieder Helden des Alltags. Mit ihren Organisationen geben sie Betroffenen von Gewalt wichtigen Halt und Zuversicht – insbesondere Kindern und Frauen.“

Das sind die diesjährigen Helden des Alltag aus Stuttgart:

Gemeinsame Kochabende, Selbstverteidigungskurse oder Frauengesundheitsworkshops, die Female Fellows e.V.machen sich besonders für Frauen und Mädchen mit Flucht- und Migrationserfahrung stark. Im Tandem-Projekt begegnen sich Frauen mit und ohne Flucht- oder Migrationshintergrund auf Augenhöhe, unterstützen sich im Alltag, starten eigene Initiativen und geben Empowerment weiter.

Frauen, die sexualisierte Gewalt in der Kindheit oder Jugend erlebt haben, finden bei Wildwasser Stuttgart e.V. ein offenes Ohr. Die Beratungsstelle bietet den Betroffenen und ihrem sozialen Umfeld vertrauliche Beratung und individuelle Begleitung bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen.

Mit ihren Schulworkshops „#couplegoals“ klären Frauen helfen Frauen e.V. präventiv über Gewalt und Beziehungen auf. Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse lernen eigene Bedürfnisse zu kommunizieren, Grenzen zu äußern und Warnsignale einer Gewaltbeziehung frühzeitig zu erkennen. Ziel ist, Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenzen zu stärken.

Wenn Kinder und Jugendliche Gewalt jeglicher Art oder Vernachlässigung erfahren, bietet die Stiftung Kinderschutz-Zentrum Stuttgart eine vertrauliche und sichere Stütze – per Telefon, vor Ort oder digital. Gemeinsam mit den Betroffenen und ihren Bezugspersonen werden Wege zu einem gewaltfreien Zusammenleben entwickelt. Zudem steht das Kinderschutzzentrum Fachkräften beratend zur Seite.

Mit „Nuki der Bär“ hat der Maltester Hilfsdienst e.V. in Stuttgart eine vertrauensvolle Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in seinen (Not-)Unterkünften entwickelt. Die Kinder können dem Bären Briefe schreiben und ihm ihre Sorgen und Ängste mitteilen. Darüber lernen sie, dass ihre Stimme gehört wird. Gemeinsam mit Nuki setzen sie sich spielerisch mit Themen wie Mobbing, Gewaltprävention und Selbstschutz auseinander.


20.10.2025
Programmieren lernen für Kinder und Jugendliche – jetzt auch in Österreich

Programmieren lernen, spannende Berufsfelder der Informationstechnologie (IT) entdecken und Grundlagen Künstlicher Intelligenz verstehen. Wenn Kinder und Jugendliche die digitale Welt erforschen, lernen sie, wie sie die Zukunft mitgestalten können. Seit mehreren Jahren unterstützt die Ferry-Porsche-Stiftung die Hacker School in Deutschland dabei, Kindern und Jugendlichen digitale Bildung näherzubringen. Ab 2025 fördert die Stiftung nun auch die Hacker School Austria. Ziel ist, faire Zugänge zu digitaler Bildung zu schaffen und Problemlösungskompetenzen zu fördern.

Digitale Teilhabe für alle
Digitalisierung verändert unseren Alltag tiefgreifend. Über den technologischen Fortschritt bis hin zu sozialen und kulturellen Aspekten. Die Hacker School Austria hat sich daher zum Ziel gemacht, digitale Teilhabe für alle zu ermöglichen. In Kursen ab elf Jahren lernen Kinder und Jugendliche spielerisch das Programmieren, vom ersten eigenen Spiel bis zu kleinen Webanwendungen. Unterstützt werden sie dabei von sogenannten Inspirern, Studierenden und Auszubildenden aus der IT, die praxisnah ihr Wissen weitergeben und Einblicke in mögliche Berufswege geben. Darüber lernen Jugendliche digitalen Fortschritt zu nutzen und mitzugestalten.

Erste Erfolge in Österreich
Die Hacker School Austria hat bereits zahlreiche Kinder und Jugendliche für digitale Themen begeistert. Mit Formaten wie Hacker School@yourschool und yourschool Plus nahmen Schulklassen in Salzburg erfolgreich an Programmierkursen teil. Mitmachveranstaltungen wie der IT-Karrieretag der Wirtschaftskammer zeigten eindrucksvoll, wie groß das Interesse an spielerischen Zugängen zur IT ist. Auch beim Girls’Day konnten Mädchen ihre ersten Erfahrungen im Programmieren sammeln

Programmieren lernen, spannende Berufsfelder der Informationstechnologie (IT) entdecken und Grundlagen Künstlicher Intelligenz verstehen. Wenn Kinder und Jugendliche die digitale Welt erforschen, lernen sie, wie sie die Zukunft mitgestalten können. Seit mehreren Jahren unterstützt die Ferry-Porsche-Stiftung die Hacker School in Deutschland dabei, Kindern und Jugendlichen digitale Bildung näherzubringen. Ab 2025 fördert die Stiftung nun auch die Hacker School Austria. Ziel ist, faire Zugänge zu digitaler Bildung zu schaffen und Problemlösungskompetenzen zu fördern.

Digitale Teilhabe für alle
Digitalisierung verändert unseren Alltag tiefgreifend. Über den technologischen Fortschritt bis hin zu sozialen und kulturellen Aspekten. Die Hacker School Austria hat sich daher zum Ziel gemacht, digitale Teilhabe für alle zu ermöglichen. In Kursen ab elf Jahren lernen Kinder und Jugendliche spielerisch das Programmieren, vom ersten eigenen Spiel bis zu kleinen Webanwendungen. Unterstützt werden sie dabei von sogenannten Inspirern, Studierenden und Auszubildenden aus der IT, die praxisnah ihr Wissen weitergeben und Einblicke in mögliche Berufswege geben. Darüber lernen Jugendliche digitalen Fortschritt zu nutzen und mitzugestalten.

Erste Erfolge in Österreich
Die Hacker School Austria hat bereits zahlreiche Kinder und Jugendliche für digitale Themen begeistert. Mit Formaten wie Hacker School@yourschool und yourschool Plus nahmen Schulklassen in Salzburg erfolgreich an Programmierkursen teil. Mitmachveranstaltungen wie der IT-Karrieretag der Wirtschaftskammer zeigten eindrucksvoll, wie groß das Interesse an spielerischen Zugängen zur IT ist. Auch beim Girls’Day konnten Mädchen ihre ersten Erfahrungen im Programmieren sammeln



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Eine halbe Million Euro für würdevolles Leben im Alter
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Einblicke in unsere Projekte
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Förderprozess

Die Ferry-Porsche-Stiftung fördert nachhaltige und gemeinnützige Projekte rund um die Unternehmensstandorten der Porsche AG.
 Es gelten folgende Förderkriterien.

Erster Schritt
Prüfung: Passt mein Projekt zu den Förderkriterien der Ferry-Porsche-Stiftung?
Zweiter Schritt
Förderantrag auf der Webseite ausfüllen und alle benötigten Unterlagen hochladen.
Dritter Schritt
Förderantrag absenden. Wir melden uns, sobald wir Euren Antrag sorgfältig geprüft haben.
Erster Schritt

Prüfung: Passt mein Projekt zu den Förderkriterien der Ferry-Porsche-Stiftung?

Zweiter Schritt

Förderantrag auf der Webseite ausfüllen und alle benötigten Unterlagen hochladen.

Dritter Schritt

Förderantrag absenden. Wir melden uns, sobald wir Euren Antrag sorgfältig geprüft haben.